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Der Grund: Thomas Bracht, ein Ausbilder des Deutschen Roten Kreuzes, war zu Besuch und brachte die Erst-Hilfe-Kenntnisse des Kollegiums auf den neusten Stand.
Am 24.11.2011 begann die Schulung mit allgemeinen Belehrungen über die Relevanz der lebensrettenden Sofortmaßnahmen. In einer praktischen Übungseinheit wurde die stabile Seitenlage wiederholt.
Dann lag in der Mitte des Raumes ein regungsloser Körper. Nachdem alles Ansprechen nicht half und weder Atmung noch Herzschlag vernommen werden konnte, war klar, dass hier nur Beatmung und Herzmassage dem hilflosen Opfer das Leben retten würde. Als auch hier die lückenhaften Erinnerungen der Teilnehmer durch praktisches Üben aufgefrischt worden waren, war die Handhabung des Defibrillators dann in der Tat für alle neu.
Das Stillen lebensbedrohlicher Blutungen wurde anschaulich demostriert und dann war klar: egal was passiert, das Kollegium ist auf alles vorbereitet!