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Projekte

Erfahrungsbericht eines Schülers

Ich war mit meiner Klasse und der Parallelklasse (8a und 8b) für ein paar Tage im Handwerksbildungszentrum (HBZ) in Bielefeld. Ich konnte in verschiedene Berufe reinschauen. Einer meiner ausgewählten Tätigkeiten war der Tiefbau. Wir mussten selbständig ein Stück Bürgersteig bauen. Mitarbeiter vom HBZ haben uns angewiesen und das notwendige Baumaterial zur Verfügung gestellt. In Zweiergruppen haben wir mit unserm Partner zuerst den Sand verteilt. Dann Steine in den Sand gekloppt und anschließend die Gehwegplatten verlegt. Da wir schönes Wetter hatten, hat die Arbeit an der frischen Luft, obwohl sie anstrengend war, viel Spaß gemacht.Ich finde es sehr toll, dass es Einrichtungen wie das HBZ gibt, damit wir Schüler eine Vorstellung vom Arbeitsalltag bekommen.

Ein Bericht von Carl Storck

Betriebspraktika 2014

Mein Praktikum – Kevin Egri

Am 08.09.2014 hat mein Praktikum bei Phoenix Contact in Blomberg begonnen.
Ich habe bei Phoenix Contact 3D-Modelle und 2D-Zeichnungen erstellt.

Als ich am Anfang zu meinem Arbeitsplatz geführt wurde, wurde ich sehr freundlich begrüßt. Kurz darauf hat man mir eine Mappe mit 26 Arbeitsblättern gegeben und mir erklärt, was ich zu tun habe. Meine Betreuerin war immer neben mir und wenn ich fragen zu Arbeitsblättern hatte dann war sie zur Stelle. Als ich schon mit der Mappe fertig war, durfte ich am PC 3D Modelle erstellen. Ich arbeitete von 7-15 Uhr!

Meine Meinung:

Bei Phoenix Contact wird man zu 100% freundlich aufgenommen und man hat immer was zu tun! Mir persönlich hat es sehr gefallen und ich kann mir sehr gut vorstellen dass ich dort nach der Schulzeit meine Arbeit finde.

Mein Praktikum - Patric Heinrichs

Mein Praktikum ging vom 08.09.14 bis zum 20.09.14. Ich habe ein Praktikum als Einzelhandelskaufmann gemacht.

Ich habe sehr viele Aufgaben erledigt. Des öfteren habe ich in der Warenannahme Handelsgüter entgegen genommen. Ich habe so gut wie jeden Tag in der Obst-&Gemüse Abteilung gearbeitet. Morgens, als ich dort ankam, habe ich mit meinen Kollegen die Ware in die Regale eingeräumt und nachgesehen, ob sie verfault sind. Und sonst habe ich meinen Kollegen zugeschaut, wie sie mir etwas erklärten und mir zeigten wie ein bestimmtes Gerät funktioniert.

Das Praktikum hat sich sehr gelohnt, weil ich sehr gute Erfahrungen im Beruf Einzelhandelskauffmann gemacht habe. Ich werde zu dem Beruf auf jeden Fall eine Ausbildung machen.

Praktikum - Joel Edgar Peters

Am 08.09.2014 fing das Praktikum an. Ich arbeitete als IT-Systemelektroniker in einer großen Halle in Lage. Die Firma hat zwei Zweigstellen, eine in Böblingen (bei Stuttgart) und die andere in Detmold. Der Betrieb  besteht aus drei Hallen und zwei davon sind zum größten Teil Lagerhallen. 

Der Betrieb leistet Dienstleistung. Es werden Drucker, Notebooks, Elitepads, Kühlschränke, Fernseher und Beamer geprüft und evtl. repariert.

Den Beruf als IT-Systemelektroniker kann ich mir als Traumberuf gut vorstellen.

Mein Praktikum 2014 - Julien Regehr

Mein Praktikum ging vom 08.09. bis zum 20.09.2014. Ich arbeitete als Fachinformatiker im Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (KRZ) in der Schlossstraße 15 (Lemgo). Dieser eher unbekannte Betrieb stellt gegen Bezahlung einigen Firmen ihre Server zur Verfügung und schreibt auf Anforderung auch Programme.

Meine Aufgabe bestand darin, dass ich verschiedene Arten von Servern einrichtete, die nötigen Rechte verteilte und auch eine Website veröffentlichte.

Es hat mir einen guten Einblick in diesen Beruf gegeben und nun will ich auch diesen Beruf später ausüben. Das einzige Hindernis ist das Fachabitur, das ich dazu brauche.

Praktikumsbericht von Andreas Stark

Am 08.09.14 ging mein Praktikum in der Firma KüchenDück in Lemgo los. Mein Arbeitsbereich hatte damit zu tun, Küchen zu bestellen, die Kunden anzurufen und es den Kunden ausliefern. Bestellungen über dem PC gehörten auch dazu, genauso wie Produkte/ Waren einzustellen. Falls Kunden kamen, musste ich sie betreuen und ihnen helfen, wo ich konnte.

Es gab natürlich auch Montagen, bei denen ich mit einem Mitarbeiter eine Küche auf einer Baustelle, zusammenbauen musste. Es gab Tage, an denen ich am Computer arbeiten musste.

Es hat mir nicht so viel gebracht, dort zu arbeiten, da es nicht die Arbeit ist, für die ich gemacht bin.

Mein Praktikums / Frederic Tiessen

Am 08.09.14 habe ich mein Praktikum bei Liebhart`s begonnen. Morgens um 7 Uhr hat meine Arbeit im Labor begonnen.

Als erstes habe ich alle Geräte auf den Tisch gelegt und angefangen die Rohstoffe vorzubereiten. Und dann wurden alle Rohstoffe mit einander gemischt. Und die Masse wurde in die Maschine reingetan und danach wurde die Masse geknetet. Danach wurde die Masse aus der Maschine raus gekratzt und wurde in eine Eisenform reingelegt. Anschließend wurde die rechteckige Masse in 1,2 cm Stückchen geschnitten.

Ich finde das Praktikum war interessant und ich würde in die Richtung Chemie, Informatik gehen.

Mein schönstes Erlebnis war wo ich die Rohstoffe perfekt abgewogen habe und in die Maschine reintun durfte.

Praktikum - Jonathan Töws

Ich heiße Jonathan und habe mein Praktikum bei Thomas Dornfeld  gemacht. Das ist ein netter selbstständiger Mann im Bereich Garten u. Landschaftsbau. Seine Firma ist in Lage. Mein Praktikum war vom 8.-19.09.2014.

Wir mussten das Praktikum machen, um zu erfahren, ob wir später mal auch in diesem Beruf arbeiten wollen oder nicht. Das Praktikum ist echt nützlich für diejenigen, die nicht wissen, was sie werden wollen.

Bei mir hat das Spaß gemacht in der Pause haben wir uns mit den Arbeitskollegen unterhalten, z.B. über diesen Beruf oder auch Privates.

Umfrage Betriebspraktikum 2013

Leon (9a):

Wo warst du? - Ich war bei Phoenix Contact in Blomberg

Welchen Beruf hast du ausgeübt? - Elektroniker für Geräte und Systeme

Wie gefiel es dir? - Mir gefiel es sehr gut, weil ich sehr Abwechslungsreiche Tätigkeiten hatte.

Was war deine Haupttätigkeit? - Ich habe hauptsächlich an Büchern und Arbeitsheften gesessen, aber das gehört halt dazu.

Kannst du dir vorstellen diesen Beruf auszuüben? - Auf jeden Fall.

Warum? - Weil es einfach für mich keine Mängel gibt

 

Patric (9a):

Wo warst du? - Auto-Service-Pivitsheide

Welchen Beruf hast du ausgeübt? - KFZ Mechatroniker

Wie gefiel es dir? - Mir gefiel es nicht, dass ich so wenig zu tun hatte aber im großen und ganzen gefiel es mir

Was war deine Haupttätigkeit? - Schrauben rein- und raus schrauben

Kannst du dir vorstellen diesen Beruf auszuüben? - nein

Warum? - Weil es mir keinen Spaß gemacht hat

 

Cynthia (9b):

Wo warst du? - Bäckerei & Konditorei Heizig

Welchen Beruf hast du ausgeübt? - Konditorin

Wie gefiel es dir? - Mir gefiel das Praktikum sehr gut.

Was war deine Haupttätigkeit? - Meine Haupttätigkeit waren Pflaumen auf Kuchen zu legen und Hawaiitörtchen zu belegen

Kannst du dir vorstellen diesen Beruf auszuüben? - Ja ich kann mir vorstellen diesen Beruf auszuüben

Warum? - Weil mir dieser Beruf sehr Spaß gemacht hat und ich meiner Fantasie freien Lauf lassen kann

 

Simon (9a):

Wo warst du? - Bei Phoenix Contact

Welchen Beruf hast du ausgeübt? - Elektroniker für Betriebstechnik

Wie gefiel es dir? - Sehr gut

Was war deine Haupttätigkeit? - Platinen bestücken

Kannst du dir vorstellen diesen Beruf auszuüben? - Nein

Warum? - Es beansprucht viel Geduld

 

GAiN Besuch

Am 10.Mai 2011 hatten die Klassen 9a und 9b einen Wandertag nach Gießen (GAiN Besuch und das Mathematikum).

Bei der Ankunft in Gießen wurden wir von einer GAiN-Mitarbeiterin begrüßt. Unsere Lehrerin hat uns in drei Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe durchlief drei Stationen. Jeder Schüler konnte sich einen informativen Vortrag von R.Rosema über die Entstehung und Arbeit von GAiN anhören. An einer Station wurden die Schulranzen geleert und dann mit allem Notwendigen neu gefüllt. Einige Schülerinnen und Schüler haben die Federmappen mit Stiften, Radiergummi, Linealen usw. gefüllt. Andere Schüler haben eine Wechselbrücke ausgeladen und einen Lkw zum Transport nach Riga geladen. Die Mädchen haben das Geschirr in Folie verpackt, damit es beim Transport nicht kaputt geht.

Das Mittagessen konnten wir draußen in der Sonne genießen. Es gab leckere Pizza und Getränke. Nachmittags gab es dann noch Kuchen. Wir (Klassen 9a und 9b) haben diese Arbeit bei GAiN sehr gerne getan, weil wir wissen, dass es einem guten Zweck dient.

Das Mathematikum

Nach dem Einsatz bei GAiN fuhren wir zum "Mathematikum". Das "Mathematikum" ist ein Mathematik-Museum. Das ist das einzige in Europa. Bei dem Wort Museum denken viele gleich an einen langweiligen Spaziergang durch ein altes Gebäude mit dem Motto: "Nur gucken - nicht anfassen"

Doch bei diesem Museum war jeder Besucher eingeladen Mathematik zu erleben. Mit den Experimenten versucht man den Besuchern die Mathematik nahezubringen, dass jede Formel auch praktisch nachgewiesen werden kann. Wir hatten zwei Stunden Zeit alle möglichen, für uns interessanten Experimente auszuprobieren und durchzuführen. Danach fuhren wir müde und voller Eindrücke von dem Wandertag in Gießen nach Hause.

Einsatz im Seniorenheim

Viel Freude bereiteten 20 junge Paraguayer am Nikolaustag den Bewohnern des Seniorenheims in der Elisabethstraße. Schülerinnen der Hauptschule engagieren sich hier regelmäßig. Die deutschsprachigen Schülerinnen und Schüler aus Paraguay haben einige Wochen als Gastschüler in deutschen Familien verbracht und die August-Hermann-Francke Schulen besucht. Sie freuten sich, nicht nur nehmen, sondern auch geben zu können, und gaben mit Gitarre und fröhlichen Stimmen viel Vorweihnachtsfreude an die alten Menschen weiter. Die vertrauten alten Weihnachtslieder sangen die Bewohner natürlich gleich mit.

Die Jugendlichen nahmen sich sogar die Zeit, jedem Bewohner persönlich eine Weihnachtskarte zu überreichen und eine gesegnete Adventszeit zu wünschen.

Eine willkommene Abwechslung im Heimalltag.

Pflastern
Metallbau
Frisieren
Tapeten einkleistern
Fliesen legen

Potentialanalyse und Berufsorientierung im HBZ

Die Schüler der 8. Jahrgangsstufe der August-Hermann-Francke Hauptschule Detmold haben im November 2011 im HBZ Brackwede unter realistischen Bedingungen an einer Berufsorientierungsmaßnahme teilgenommen.

Vorab wurden Interessen, Begabungen und Fähgkeiten von jedem Schüler und jeder Schülerin in ener Potentialanalyse getestet. Zwei Tage lang arbeiteten sich die Achtklässler dafür durch verschiedene Stationen und probierten sich aus: z. B. Knöpfe annähen, Elektrokabel anschließen, einen Baumstamm durchsägen oder im Team eine Leonardobrücke bauen.

Von 25 Ausbildungsbeufen durfte sich dann jeder drei aussuchen, die er gerne besser kennen lernen wollte. Voller Neugier und Erwartung haben die Schüler dann unter Aufsicht von Ausbildern und Auszubildenden verschiedene Berufe ausprobiert.

Die Schüler konnten Eindrücke z. B. aus den Berufen KFZ-Mechatroniker, Maurer, Tischler, Maler, Bauzeichner, Bürokaufmann oder Friseur sammeln.

Jeder Ausbilder gab den Schülern eine individuelle Bewertung seiner Leistung, so dass die Schüler mit diesen Beurteilungen jetzt gezielt ihren ersten Praktikumsplatz suchen können.

Durch diese systematische und individuelle Berufsorientierung werden die Schüler befähigt, sich auf einen wirklich passenden Ausbildungsberuf vorzubereiten. Sowohl die Schüler selber als auch die Eltern bewerten diese Art der Berufsvorbereitung als ausgesprochen glungen.

Die finanziellen Zuschüsse der Stiftung "Partner für Schule - Zukunft fördern" haben dieses Projekt ermöglicht.

Bobbycar Solar Cup 2010

An die Arbeit    

Einige Schüler der Bobby Car Projektgruppe schrauben den Anhänger auseinander.

In verschiedenen Teams beschäftigen sie sich mit der Erstellung eines Konzepts zum Antrieb, Anbringung der Solarplatte auf dem Anhänger und Anbringung der Bremsen und dem Gaspedal.

Übergabe des Bobby Cars   

Am 12.05.2010 wurden das Bobby Car, die Solarzelle und alle weiteren Materialien an die 25 Teams aus OWL übergeben.

Schulleiter Herr Albrecht nahm zusammen mit Janes Fröse, Daniela Langlitz, Sebatian Willms und Daniel Hildebrandt die Materialien entgegen.

Bobby Car Solar Cup 2010 

Die Freie Evangelische Hauptschule ist neben dem Gymnasium Leopoldinum die einzige Schule aus Detmold, die am Bobby Car Solar Cup 2010 teilnimmt. Bereits zum wiedeholten Male haben wir uns bei diesen Wettbewerb beworben.

Als Projektpartner konnten wir die Firma Brinkmann in Detmold-Remmighausen gewinnen.

Neues Testament komplett abgeschrieben (2011)

260 Kapitel hat das Neue Testament. 262 Schülerinnen und Schüler hat unsere Hauptschule. Gemeinsam haben wir es geschafft! Wir haben das komplette Neue Testament abgeschrieben!

Das war eine tolle Gemeinschaftsaktion und ein gut geplanter Projekttag am 03. Mai 2011. 90 Minuten hat jeder  in seiner schönsten Handschrift das ihm zugewiesene Kapitel abgeschrieben und dabei gute Erfahrungen gemacht: "Ich habe gar nicht gewusst, dass das in der Bibel steht.", "Dieses Kapitel werde ich mein Leben lang nicht mehr vergessen." waren zum Beispiel Aussagen von Schülern. Die Verziehrung des ersten Buchstabens des Kapitels machte die Seiten zu etwas ganz Besonderem.

Zum Elternsprechtag wurden dann viele abgeschriebene Seiten auf Tapetenbahnen geklebt und im Glasgang ausgehängt. Andere Kapitel wurden in Ordnern abgeheftet.

Neben der vielen Schreibarbeit wurden an diesem Tag auch 3801,92 € bei einem Sponsorenlauf erlaufen. Dieses Geld ist für eine christliche Schule in Albanien. - Vielen Dank allen Läufern und Spendern!

Viele andere Projektgruppen rund um die Bibel haben diesen Tag vervollständigt: Bibelkuchen backen, Bibelquiz, Fotostorys erstellen, Singen, Malen.....

Ein wertvoller Projekttag, der allen in guter Erinnerung bleibt!

Katharina Hachenberg

Trauerbox

Warum ist Trauer wichtig?

Trauer ist der Schmerz, den jemand empfindet, wenn er nahestehende oder verehrte Menschen verliert.

Die Trauer zu durchleben ist wichtig, um Leid und Schmerz zu überwinden (Trauerarbeit). Aktiv zu trauern hilft, den Schmerz zu verarbeiten.

Dafür ist es gut, mit allen Beteiligten (z.B. in einer Schulklasse) gemeinsam zu trauern und damit den Schmerz gemeinsam zu verarbeiten. Eine Trauerbox kann in der Schule eine gute Hilfe dafür sein.