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Schülersprecher und -Vertreter 2015/16

Der dieses Jahr gewählte Schülersprecher ist Jérôme Pankratz aus der 10A. Die Vertreter sind zum Einen Lorena Dück aus der 10B und Leon Henschel aus der 9B.

Die Schülervertretung (SV) muss gemäß dem SV-Erlass (BASS 17-51 Nr. 1 vom 01.06.2015) bei der Schulkonferenz die Meinungen und Anliegen der Schülerschaft wiedergeben, sowie insgesamt bei der "Verwirklichung des Bildungs- und Erziehungsauftrags der Schule" gemäß dem Auftrag der Schule mitwirken. Dies kann beispielsweise auch so aussehen, dass sie an Konferenzen teilnimmt, wenn es um neue Schulbücher geht oder die Interessen der Schülerschaft vertritt, wohin die Klassenfahrt hingehen soll.

Die SV trifft sich im Schülerrat und besteht aus dem oben genannten Schülersprecher und seinen Vertretern, als auch den einzelnen Klassensprecherinnen und Klassensprechern aller Klassen der Schule. Diese fördern ihrerseits bereits in den Klassen den Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule und besprechen Anregungen, Vorschläge und Wünsche, sowie Einwände bei ungerechter Behandlung mit Lehrkräften. Der Klassensprecher informiert die Klasse über Beschlüsse der SV und bringt Anliegen der eigenen Klasse in den Schülerrat mit. 

Schüler im Unterricht

Einige Schüler sind im Unterricht natürlich hochkonzentriert. Denn: Schule ist wichtig und wie jeder weiß, ist es gut, viel zu wissen. Immerhin geht es um den Schulabschluss der Schüler.

Je nach Unterrichtsfach erledigen die Schüler Arbeitsblätter oder lesen einen Text im Buch, um mehr über das Thema zu erfahren. Natürlich will sich nicht jeder an die Schulregeln halten. Also wird es das ein oder andere Mal laut im Unterricht.

Für besonders gute Leistungen bekommen die Schüler grüne Einträge in ihre Logbücher vermerkt. Aber wenn man sich überhaupt nicht benehmen kann, kriegt man rote Einträge oder vielleicht schon einen Tadel.

Die meisten Schüler mögen es in Gruppen zu arbeiten, da es mehr Spaß macht, als alleine zu arbeiten. Das Schreiben macht den Schülern eher weniger Spaß. Sie hören lieber dem Lehrer zu und denken mit.

Insgesamt sind die Schüler oft er im Nachhinein dankbar für die Zeit an der Schule. Oft braucht es den Abstand, um zu schätzen, was man hatte.

Von: David A.