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Was versteht man unter Weihnachten?

Unter Weihnachten verstehen Viele, gemeinsam mit der Familie zu Abend zu essen, Geschenke auszupacken und zu feiern.

Viele gehen zur Kirche, um Jesu Geburt zu feiern. Manche Menschen wissen aber nicht, was Weihnachten ist. Sicherlich ist es auch für viele Flüchtlinge aus „armen“ Ländern neu.

Weihnachten ist eine sehr fröhliche Zeit, in der man mit Familie und Verwandten die Zeit glücklich verbringt.

Der Grund dafür ist, dass Weihnachten dafür steht, dass Gott dieser Welt Frieden verkündet und seinen Sohn Jesus gesandt hat. Jesus wird als Sohn Gottes einer von uns Menschen.

Da er völlig fehlerlos gelebt hat, war er der Einzige, der Gott mit dem Menschen versöhnen konnte. Sein stellvertretender Tod für die sündigen Menschen und seine Auferstehung führten dazu, dass Menschen durch den Glauben an ihn nun auch eine Aussicht auf das ewige Leben in Gottes Gegenwart haben.

Und den offensichtlichen Beginn dieser Rettungsaktion Gottes nennen Christen Weihnachten. Den genauen historischen Ablauf gibt Lukas in seinem Evangelium in Kapitel 2 wieder.

Ostern

Für Christen ist Ostern das wichtigste Fest des Jahres. In dem Ereignis der Osternacht vor über 2.000 Jahren liegt die Wurzel des Glaubens. Jesus ist am Kreuz für die Sünden der Menschen gestorben und ist dann am dritten Tag (nach jüdischer Zählweise)  wieder auferstanden. Somit hat Jesus Christus den Tod besiegt.

In der ganzen Bibel wurde immer wieder auf Jesus hingewiesen. Demnach würde er kommen und für die Schuld der Menschen sterben. Das Christentum hat keinen Sinn, wenn es Ostern nicht gäbe.

Ohne Ostern hätte der ganze Glaube an Jesus keinen Sinn, weil Jesus dann ja nie für die Sünden der Menschen gestorben wäre und gezeigt hätte, dass es danach noch Leben gäbe. Weil er aber auferstanden ist, wissen wir, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

Somit haben die Menschen auch die Hoffnung nach ihrem Tod ewiges Leben zu erleben.
Diese ganze Argumentation lässt sich in der Bibel selbst nachlesen:

1.Korintherbrief, Kapitel 15:

´´16 Um es noch einmal zu sagen: Wenn die Toten nicht auferstehen, ist auch Christus nicht auferstanden. 17 Und wenn Christus nicht auferstanden ist, ist euer Glaube eine Illusion; die Schuld, die ihr durch eure Sünden auf euch geladen habt, liegt dann immer noch auf euch. 18 Und auch die, die im Glauben an Christus gestorben sind, sind dann verloren. 19 Wenn die Hoffnung, die Christus uns gegeben hat, nicht über das Leben in der jetzigen Welt hinausreicht, sind wir bedauernswerter als alle anderen Menschen.``

Weil Ostern für das Christentum so eine wichtige Bedeutung hat, ist es für eine christliche Schule selbstverständlich auch wichtig, Ostern zu feiern. Wir feierten also mit unserer Schule den Ostergottesdienst am 11.April.

Erntedank Gottesdienst

In diesem Jahr hatten wir auch wieder einen Erntedankgottesdienst in der Schule.
Und wir hatten auch Besuch von einem Afrikaner. Er hat uns gezeigt wie die Menschen in armen Ländern leben und ein bisschen über seine Kultur geredet.

Einer der Lehrer hielt auch eine Andacht. Es gab auch eine Powerpoint Präsentation die von einigen Schülern vorbereitet wurde. Die Schulband spielte Musik, während die Schüler aufgerufen wurden, mitzusingen.

Zum Schluss haben wir noch alle gebetet und dann sind wir in die Pause gegangen.

Worum geht es beim Erntedank Fest?

Gott hat den Menschen die „Verwaltung“ über die Schöpfung anvertraut (1.Mo 1,26-28). Das haben wir aber nicht besonders ernst genommen. Besonders als Christen sollten wir neu darüber nachdenken, wie wir denn den Auftrag unseres Schöpfers, die Erde zu bebauen und zu bewahren, in die Tat umsetzen können.

Ich glaube, jeder kann mindestens 2 Beiträge leisten:

1. Nicht auf die anderen warten, sondern heute mit Veränderungen im eigenen Verhalten anfangen.

2. Für ein neues Bewusstsein bei uns Menschen beten, dass es Gottes gute Schöpfung ist, die Er uns anvertraut hat und für die wir gemeinsam verantwortlich sind.

Von Fred Klassen